Absolut grausames Experiment: Schlafentzug bei Hunden
Grausam... noch schlimmer konnte man die Wichtigkeit des Schlafes nicht zeigen...
Die russische Wissenschaftlerin Marie de Manaceine hielt vier Hundewelpen so lange wach, bis sie starben.
Der erste starb nach 96 Stunden, der letzte nach 143 Stunden. Sechs weitere Hunde versuchte sie nach Wachpausen zwischen 96 und 120 Stunden zu retten. Leider ohne Erfolg, auch die restlichen Hunde mussten sterben.
Das Experiment zeigte, daß der vollständiger Schlafentzug für ein Tier tödlicher ist als das komplette Fehlen von Nahrung, denn Hunde erholten sich selbst nach 20 bis 25 Tagen ohne Futter. Nach dem längeren Schlafentzug war die Erholung für die Hunde praktisch nicht möglich.
Somit wurde die Ansicht einiger Wissenschaftler, daß Schlaf nur eine unwichtige Gewohnheit ist, widerlegt. Doch woran die Hunde gestorben sind, hat die Wissenschaftlerin leider nicht herausgefunden. Es ist bis heute nicht ganz klar weshalb die "höhere" lebewesen den Schlaf brauchen.
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